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Teflonherz und Liebesgier ; Paetzold, Wolfgang ; 2012 ; eBook diviBib

Detailed informations for manifestations
label value
Title properTeflonherz und Liebesgier
Other title informationBeziehungen in Zeiten der Ichsucht
WorkTeflonherz und Liebesgier ; Paetzold, Wolfgang
authorPaetzold, Wolfgang
ExpressionTeflonherz und Liebesgier ; Paetzold, Wolfgang ; Computerdaten
Content typeComputer dataset
Summarization of ContentLiebe in Zeiten der Selbstsucht

Schlechte Zeiten für die Liebe. Moderne Singles verhalten sich wie verwöhnte Kinder. Sie fordern alles und geben nichts, den eigenen Marktwert immer im Blick. Partnerschaften verkommen durch überhöhte Ansprüche und egoistische Erwartungen zur Kampfzone. Der Vergleichs- und Optimierungswahn verhindert obendrein eine glückliche Sexualität. Wir sehnen uns nach Geborgenheit und suchen doch immer das andere, bessere Leben - und natürlich den nächsten, noch besseren Abschnittspartner.

Wolfgang Paetzold kennt aus seiner therapeutischen und psychiatrischen Praxis den Fluch der Freiheit des modernen Individuums: Wo alles möglich scheint, ist nur wenig wirklich. Er plädiert für den Mut zur Bindung, für die freiwillige Unfreiheit, für ein dankbareres Bewusstsein des Hier und Jetzt. Und für die Liebe ohne Hinterausgang.


Das Thema Liebe neu aufgerollt

DIVIBIB357871866
ISBN13978-3-641-07269-8
Extent272 S.
Publisher’s NameRandom House
Date of Publication2012
Content samplehttp://www.onleihe.de/static/content/randomhousebook/20180629/9783641072698/v9783641072698.pdf
Cover graphichttp://www.onleihe.de/static/images/randomhouse/20120327/9783641072698/tn9783641072698l.jpg
Otherhttp://www.onleihe.at/vorarlberg/frontend/mediaInfo,51-0-357871866-100-0-0-0-0-0-0-0.html
Media typeComputer
Carrier typeOnline resource
Mode of Issuancesingle unit
diviBibLiebe in Zeiten der Selbstsucht Schlechte Zeiten für die Liebe. Moderne Singles verhalten sich wie verwöhnte Kinder. Sie fordern alles und geben nichts, den eigenen Marktwert immer im Blick. Partnerschaften verkommen durch überhöhte Ansprüche und egoistische Erwartungen zur Kampfzone. Der Vergleichs- und Optimierungswahn verhindert obendrein eine glückliche Sexualität. Wir sehnen uns nach Geborgenheit und suchen doch immer das andere, bessere Leben - und natürlich den nächsten, noch besseren Abschnittspartner. Wolfgang Paetzold kennt aus seiner therapeutischen und psychiatrischen Praxis den Fluch der Freiheit des modernen Individuums: Wo alles möglich scheint, ist nur wenig wirklich. Er plädiert für den Mut zur Bindung, für die freiwillige Unfreiheit, für ein dankbareres Bewusstsein des Hier und Jetzt. Und für die Liebe ohne Hinterausgang. Das Thema Liebe neu aufgerollt
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